PRAXIS FÜR MEDIATION UND SUPERVISION

Die Praxis wird geleitet von Heiner Krabbe. Ihm steht ein erfahrenes interdisziplinäres Team für die unterschiedlichen Feldern von Mediation und Supervision zur Seite.

Mediation

Mediation ist eine außergerichtliche Form der Konfliktbearbeitung mit dem Ziel, eine für alle Seiten vorteilhafte Regelung für die weitere Zukunft zu finden. Dabei bleiben die Parteien Autoren ihrer Konflikte und somit auch Autoren ihrer Lösung. Der Mediator unterstützte seine Rolle als neutraler Vermittler in einem strukturierten Verfahren die Parteien darin sich über ihre eigenen Interessen klar zu werden, die Interessen der anderen Seite zu verstehen um einen für beide Seiten gerechten Ausgleich zu finden.

Mediation ist ein altes Verfahren. So wurde in Münster der Westfälische Frieden mit Hilfe zweier Mediatoren (mediator pacis) geschlossen. Mediation greift in ihrer heutigen Prägung auf das Harvard Konzept von Fisher und Ury zurück. Hier stehen dem Mediator neben seiner Rolle als „Freund von beiden“ konkrete Phasen, Methoden und Techniken zur Konfliktbearbeitung zur Verfügung.

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Supervision

Supervision bedeutet einen Überblick zu bekommen über Fragen, Probleme, Konflikte aus dem beruflichen Alltag. Supervision ist eine strukturierte Reflexion, eine Art Nachdenken Erproben unter Anleitung.

Die in der Praxis für Mediation und Supervision angebotenen Supervision ist eine Fall-Supervision. Dabei stellt der Supervisand einen konkreten Einzel-Fall vor der dann in einem strukturierten Verfahren (analog den Schritten der Mediation) bearbeitet wird. In der Regel findet die Fallvorstellung in einer Gruppe statt, um eine möglichst vielfältige Sichtweise und eine möglichst vielfältige Lösungsfindung zu gewährleisten. Auf Anfrage kann die Fall-Supervision auch als Einzelsupervision durchgeführt werden.

Die angebotenen Einzel-Fall Supervisionen entsprechen den Vorgaben des MedG iV. mit der ZertVO.

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